Der Fall Elizabeth Escalona

Mutter klebt Hände der Tochter an die Wand“ – Die Meldung über die Verurteilung der Texanerin Elizabeth Escalona, die ihre zweijährige Tochter so brutal misshandelt hatte, dass diese Hirnblutungen und Rippenbrüche erlitt und für mehrere Tage ins Koma fiel, geht seit gestern durch die Presse.

Das Entsetzen über die Tat ist wie immer groß – wobei das skurrile Händefestkleben überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit bekommt, denn das war ja trotz aller Grausamkeit und fehlendem Respekt gegenüber der Integrität eines Kindes nicht der eigentliche Grund für die lebensgefährlichen Verletzungen. Warum wird also ständig über den Sekundenkleber geredet? Für das Gericht spielt es sicher eine Rolle, da es ein Form des planvollen Handelns suggeriert. Für die Medien eignet es sich herrlich als Aufmacher und Schlagzeile und garantiert Aufmerksamkeit. Aber natürlich trägt die Betonung dieses grausamen und gleichzeitig irrationalen Details auch dazu bei, das Verhalten der Mutter als abartig, verrückt und nicht nachvollziehbar erscheinen zu lassen. Im Gerichtssaal wurde während ihrer Aussage, in der sie sich zu der Tat bekannte und ihrer Reue Ausdruck verlieh, auf einem Bildschirm hinter ihrem Kopf das Wort „Liar“ (‚Lügner‘) eingeblendet. Später erschien dort „Monster“. Schließlich verkündete der Richter das Urteil: 99 Jahre Haft – das in Texas schwerstmögliche Urteil außer der Todesstrafe. Für gefährliche Körperverletzung.

Viele Kommentatoren, die sich zu den entsprechenden Zeitungsmeldungen äußern, sind sehr zufrieden: Endlich sei Gerechtigkeit geschehen, das texanische Justizsystem wird gelobt, dem Richter wird zu dem Urteil gratuliert, so etwa auf der Facebook-Seite „Lock up Elizabeth Escalona„. Andere sind unzufrieden, dass Escalona nicht getötet oder geschlagen wird, sie wünschen ihr Vergewaltigung und andere körperliche Gewalt im Gefängnis, einige regen an, sie möge sich selbst umbringen, um dem Staat Texas Geld zu sparen.

Sicher ist massive Gewalt gegen ein Kind durch nichts zu entschuldigen. Es muss geahndet werden. Aber mit einer Dämonisierung der Täterin macht man es sich auch einfach. Je verrückter die Täterin, desto weniger hat das alles mit einem selbst zu tun, desto weniger tragen alle anderen Mitverantwortung für solch eine Tat. Und die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Eltern ihren Kindern Gewalt antun, stellt sich dadurch ebenfalls nicht.

Man erfährt in den meisten Artikeln wenig über Elizabeth Escalona. Sie ist 23. Sie hat mit 11 angefangen, Marihuana zu rauchen. Sie war als Kind Mitglied einer Gang. Sie kommt aus einer kaputten Familie und ist dort selbst misshandelt, wahrscheinlich auch sexuell missbraucht worden. Sie hat inzwischen fünf Kinder, von denen das Jüngste in der Untersuchungshaft geboren wurde. Sie lebte zum Zeitpunkt der Tat mit vier Kindern in einem Ein-Zimmer-Appartement. Noch weniger – nämlich so gut wie gar nichts – findet man jedoch über den Vater heraus. Nach langwieriger Suche erfährt man, er wäre Escalona gegenüber immer wieder gewalttätig gewesen. Wo er war, als seine Tochter fast ums Leben gekommen wäre, oder was er bei vorhergehenden Misshandlungen getan hat, um seiner Tochter zu helfen? Ob es Nachbarn, Bekannte, offizielle Stellen, eine Kirchengemeinde oder irgendwen gab, der zu einem früheren Zeitpunkt hätte intervenieren können? Wissen wir nicht. Ist wohl nicht so wichtig, denn nun wird die Frau ja für den Rest ihres Lebens weggesperrt – und da der Grund für ihre Gewalttat einzig und allein ihre Bösartigkeit ist, ist damit das Problem ja auch aus der Welt.

Niemand fragt sich, was man von einer Gesellschaft halten muss, in der so etwas oder ähnliches immer und immer wieder passiert. Niemand fragt, wieso eine schwangere Frau mit vier Kindern in einem Ein-Zimmer-Appartement leben und dort allein mit allem fertig werden muss. Und es fragt sich auch niemand, wie man selbst in so einer Situation handeln würde.

Natürlich können die meisten von uns sich nicht vorstellen, ihre Kinder zu misshandeln. Aber die meisten von uns können sich auch nicht vorstellen, wie es ist, so zu leben wie Elizabeth Escalona. Ich habe Frauen mit weniger Kindern und größeren Wohnungen nach einer Reihe durchwachter Nächte, kindlicher Wutanfälle, andauerndem Schreien oder einer Kombination aus allem Dinge sagen hören – natürlich nicht ganz ernst gemeint – wie, dass sie Lust hätten, aus dem Haus zu gehen und nicht wiederzukommen, dass es den Impuls gab, das Kind zu schütteln oder zu schlagen, die flüchtige Idee, es zumindest eine Weile einzusperren und nicht zuletzt Selbstmordgedanken. Solche Äußerungen sind nicht einmal besonders ungewöhnlich. Das lässt daran zweifeln, dass es „normal“ ist, mit solchen  Situationen immer gut umgehen zu können. Fast niemand, der sich zu solcher Verzweiflung und solchen Erschöpfungszuständen bekannt hat, hat diese Dinge tatsächlich getan. Aber vielleicht sollte man anfangen, das als stark und bewundernswert zu betrachten, nicht einfach als selbstverständlich. Und sich zu fragen, ob das Modell, bei dem eine einzelne Person allein, meistens die Mutter, jahrelang die Rund-um-die-Uhr-Versorgung ihrer Kinder übernimmt, eigentlich so besonders gut ist. Allein dauerhafter Schlafentzug ist ein bekanntes Folterinstrument, nicht umsonst wird es gezielt so eingesetzt. Natürlich sind es nicht Kinder, die ihre Mütter foltern – sie schreien, sie werfen sich hin, sie essen nicht, sie schlafen nicht, weil sie in den entsprechenden Situationen nicht anders können. Aber warum können andere Erwachsene nichts tun? Warum werden Mütter immer wieder in solchen Situationen allein gelassen? In Deutschland etwa gibt es Babyklappen, aber es gibt keine gute und legale Möglichkeit, sich einer unerträglichen Situation zu Hause wenigstens für kurze Zeit zu entziehen – außer, man hat die entsprechenden Unterstützung durch den Vater des Kindes, die Familie, Freunde, oder man kann sich professionelle Hilfe kaufen. Escalona hatte sich selbst nicht im Griff, sie hat es nicht geschafft. Sie hatte aber auch sonst niemanden. Niemand war in den entscheidenden Augeblicken für die Kinder oder auch für sie da, auch nicht der Vater der Kinder. Sie wird bestraft und sie wird offen gehasst. Über den Vater wird nicht einmal geredet.

Fast so wenig wie über die Kinder selbst. Der Jubel über die Verurteilung ist groß, Gerechtigkeit ist hergestellt, die Gesellschaft hat das Problem beseitigt, der Fall ist damit vom Tisch. Escalona selbst stellte nach ihrer Verurteilung zuerst die Frage, was aus ihren Kindern werde. Die Antwort ist: Sie sind jetzt bei Escalonas Mutter – werden also wieder von einer einzelnen Frau in prekären Verhältnissen und mit einem Hintergrund familiärer Gewalt betreut. Also alles wieder in Ordnung.

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14 Kommentare

  1. Hatten der oder die Väter überhaupt ein Sorge – oder Besuchsrecht? Wussten der oder die Väter denn ob sie Kinder hatten? Diese Fragen sollten vielleicht erst mal geklärt werden bevor man eine eventuelle Schuld diskutiert.

    Darüber hinaus gab es jede Menge Gelegenheiten für die Mutter, ihre Situation zu lösen ohne die Kinder zu misshandeln. Hat sie bei ihren Nachbarn, den Kirchen, bei Behörden nach Hilfe gesucht? Gibt es in Texas keine Heime?

    Letztlich ändert das alles aber nichts an der Tatsache: Wer Kindern, seinen eigenen noch dazu, so etwas antut, ist ein sehr schlechter Mensch. Und Täter, nicht Opfer.

  2. @mustard: Eine hervorragende Analyse! Ich denke ebenfalls, dass es am fehlenden Besuchsrecht eines liebenden Vaters (gibt es überhaupt eine andere Sorte Väter?) und an der Weigerung der Mutter lag, das umfassende Sicherungsnetz des vorbildlichen Sozialstaats Texas in Anspruch zu nehmen. Gut, dass die Frau erst in 99 Jahren wieder frei kommt – so können wir alle in Sicherheit leben!

  3. Natürlich gibt es liebende Väter, das dürften sogar die allermeisten sein. Ein komischer Unterton schwingt hier bei A.S. mit. Klar gibt es auch schwarze Schafe. Aber die gibt es ja auf beiden Seiten wie dieser Artikel zeigt.

    Wie war denn nun die Situation, der Artikel stellt zwar die Frage, bleibt aber selbst im Ungefähren.

    Und das soziale Sicherungsnetz in Texas ist bestimmt nicht perfekt. Aber es ist sicher gut genug das keine Mutter ihre Kinder mißhandeln muss.

    1. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie die Situation mit dem Vater genau war. Es wird nirgends thematisiert, weil offensichtlich niemand darauf kommt zu fragen, wo der Vater war. Und das ist einer meiner Punkte.

  4. Ein schöner Kommentar. Sicher von einem Mann. Leicht ist es, die Mutter zu verurteilen. Was sie tat, war schlimm, sehr schlimm. Aber das Kind hatte einen Vater. Und der war nicht da. Wie so oft. Und die allerwenigsten Väter versuchen es und dürfen nicht helfen. Aber Väter werden nicht verurteilt. Verurteilt wird nur die Mutter. Die sich nicht nach Hilfe umsah; vielleicht, weil sie ihre Kinder trotz allem geliebt hat und wusste, bittet sie um Hilfe, nimmt man ihr die Kinder. Vielleicht für immer. Denn in den USA haben die Eltern nur 15 Monate Zeit, um sich aus dem Schlamassel zu befreien. Danach sind die Kinder weg. Für immer. Da versucht man es vielleicht allein in einem kleinen Appartment – auch wenn es fast nicht zu schaffen ist. Schon weil alle nur verurteilen, aber keiner hilft. Oder haben Sie, werter Herr Kommentator, jemals einer Mutter mit schreienden Kindern geholfen, eines der Kinder beruhigt oder blieb es bei bösen Kommentaren?

    1. Na zumindest steht hinter diesem Kommentar ein gefestigtes Weltbild. Natürlich werden auch Väter verurteilt wenn sie ihre Kinder mißhandeln. Berichte darüber finden sich regelmäßig in der Zeitung. Wer das Gegenteil behauptet ist nur schwer ernst zu nehmen.

      Wenn sich die Mutter nicht nach Hilfe umsah weil sie die Kinder nicht abgeben wollte, macht das die Situation nicht besser. Vermutlich hätte dieser Schritt den Kindern viel Leid erspart.

      Böse Kommentare beschränke ich übrigens auf böse Situationen und Menschen. Und Hilfe angeboten habe ich auch schon vielen – mit der Diskussionn hier hat das aber nichts zu tun. Ist das ein Ablenkungsmanöver?

  5. Danke für den klugen Text. Ich habe mir die Frage nach dem (nicht-diskutierten) Vater auch schon früher oft gestellt – in all den Berichten über die verschiedenen anderen Fälle von Müttern, die ihre Kinder vernachlässigten oder direkt nach der Geburt töteten. Da wurde der Vater ebenfalls nicht oder nur nebenbei erwähnt. Und meist hieß es lediglich, er habe weder von Schwangerschaft noch Geburt irgendetwas mitbekommen, selbst wenn er mir der Frau zusammenlebte. Stattdessen fokussierten Berichterstattung und Gerichtsprozesse allein auf die vermeintlich böse und dämonische Mutter.

  6. frau mutter · · Antwort

    Toller Artikel, der es gut auf den Punkt bringt. @mustard: Opfer und Täter- Rolle liegen oft dicht beieinander, deshalb ist so wichtig möglichst früh präventiv zu arbeiten, aber das ist schwer, wenn ständig Angebote gestrichen werden und Sozialarbeiter*innen nur geringfügig mehr als Hartz4 Empfänger*innen verdienen. Menschen sind nicht nur schwarz und weiß und gerade Themen, wie innerfamiliäre Gewalt unterliegen oft einer eigenen, sehr komplexen Dynamik die für Aussenstehende nur schwer nachvollziehbar ist. In dem Artikel wurde Elizabeth Escalona auch nicht von ihrer Schuld befreit, aber es wird nach der Gesellschaft gefragt in der solche Geschehnisse möglich sind.
    PS: Ich habe 2 Kinder, ziehe sie allein groß, gehe arbeiten und trotzdem verdiene ich kaum was und ja ich kenne solche Gedanken, zum Glück haben wir einen großen Freundeskreis und dort wird offen und ehrlich auch über Erschöpfungszustände, Wut und Leere gesprochen, die es auch neben alldem Schönen und Wundervollem im Leben mit Kindern gibt….

    wie innerfamiliäre Gewalt

  7. Reblogged this on Gewalltag und kommentierte:
    Ein sehr schöner Beitrag zur Verurteilung der Texanerin Elizabeth Escalona – verklagt wegen Kindesmisshandlung.

  8. TutNichtGut · · Antwort

    Verdienen Sozialarbeiter*innen wirklich so wenig? Ich frage weil: Erst kürzlich wurde ich von einem Sozialarbeiter ob meines bescheidenen Verdienstes herablassend behandelt und mir dagegen sein Wohlstand mit dicken Autos und teurer Inneneinrichtung vorgehalten. Und der war jetzt nicht in einer Leitungsposition sondern Freiberufler, wie es inzwischen häufig der Fall ist, weil die Städte es outsourcen…
    Ich war selbst noch nie in der Betreuung von Sozialarbeiter*innen, habe aber an der Uni keine guten Erfahrungen mit Student*innen der sozialen Arbeit gemacht. Sie hatten oft eine grundsätzlich herablassende Einstellung gegenüber ihrem zukünftigen Klientel, nicht selten fielen Worte wie „Krüppel“ und „Versager“. (Ich weiß, dass diese Erfahrungen nicht repräsentativ sind, aber mir entstand immer der Eindruck, dass dieser Studiengang eine große Anziehungskraft auf Menschen ausübt, die schnell und hart über andere urteilen, ohne Weisheit und Einfühlungsvermögen.)
    Ich finde es sehr entscheidend grade den Ärmsten auch in unseren wohlhabenden Gesellschaften gegenüber Verständnis und Respekt aufzubringen. Selbst wenn die finanzielle Versorgung abgedeckt sein sollte (und ich habe häufiger gelesen, dass dies in den USA bei weitem nicht der Fall ist und es gibt Zweifel, dass es das bei uns ist…), so ist immer noch das Schlimmste überhaupt für Menschen von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und etwa mit diesem Stigma Hartz IV behaftet zu sein. Nur allzu leicht lassen wir uns durch die Erregung über die Grausamkeit einzelner von den eigentlichen wichtigen Fragen ablenken.
    Danke für den Post, der uns an diese Fragen erinnert!

  9. Eine Erfahrung mit dem Jugendamt möchte ich in diesem Zusammenhang gerne mitteilen:
    Ermüdet, erschöpft und voller Sorgen rief ich beim Jugendamt, der zuständigen Person für Alleinerziehende an, ich hatte das dringende Bedürfnis, seelische und praktische Unterstützung in meiner neuen Mutterrolle zu bekommen. Ich schilderte meine Situation und klagte über die unaushaltbare Situation, nicht nur alles alleine zu machen, sondern auch die Verantwortung für alles tragen zu müssen. Zusätzlich ein zermürbender Rechtsstreit mit dem Vater des Kindes, der sich weigerte, jedwede Verantwortung für unser gemeinsam geplantes Kind zu übernehmen…
    Dann sagte ich seufzend so etwas wie: „Ich weiß auch gar nicht, wie es alles weitergehen soll“
    Die Stimme am anderen Ende des Telefons wurde auf einmal hellwach und sagte im Fräulein-Rottenmeier-Ton: „AHA! Da muss ich ja mal etwas genauer hinhören!“ In mir zog sich alles zusammen und ich beendete irgendwie das Gespräch.
    Nach diesem Satz war mir klar, dass auch bei dem zuständigen Amt keine Unterstützung, sondern eher eine Art Kontrollwahn zu erwarten ist. So habe ich es gemacht, wie viele andere: Zusammenreißen, Augen zu und durch. Damit hat es einigermaßen geklappt. Ich kann aber die Verzweiflung mancher Eltern nachempfinden.
    Hilfe suchen bedeutet für mich, sich immer wieder neu erklären zu müssen. Unterstützung finden ist nach meiner Erfahrung ist eine Herausforderung, manchmal eine Art Kampf! In diesem Zusammenhang habe ich mich schon oft gefragt, wie gerecht die elterliche Verantwortung verteilt (und empfunden) wird. Ich glaube, es ist egal, ob Texas, Deutschland oder Australien.

    Zu guter letzt ein Spruch von Laotse:

    Verantwortung hat man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

  10. Endlich fragt mal jemand nach dem Vater!

    Und stellt (zumindest im Ansatz- das hätte ich mir jetzt noch gewünscht) in Frage, wen zum Geier wirklich solche Details interessieren (ich bin ja der Meinung dass allein das Vertreiben solcher Informationen schon ein Interesse vorgaukeln soll.).

    Schade, dass wir auch hier in diesem Fall wohl wieder nicht hören werden, was den Staat sowohl die Verwahrung der Mutter, noch der Prozess an sich, noch die Versorgung der Kinder noch die (oh Himmel ich hoffe sie bekommen sie!) Therapie selbiger kosten wird…
    Same procedere behind all of this stories… 😦

  11. Hallo Dr. Mutti,
    als ich den Artikel las, hat mir die Frau auch leid getan, ebenso wie das Opfer ihres Gewaltausbruchs. Im Endeffekt lässt die Gesellschaft und ihre Institutionen diese Leute allein. Die überlebenslangen Strafen muten dann an wie die Rechtsprechung der Heiligen Römischen Inquisition.

  12. […] Karin P. in der Zeitung über Elizabeth Escalona las – die Texanerin, die ihre Kinder misshandelte und dafür nun 99 Jahre Haftstrafe […]

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