WIR

Bestimmt hat meinen geneigten Leser/innen etwas gefehlt. Aber endlich ist die Zeit des Wartens vorbei: Ein neuer Artikel ist da, der Eltern erzählt, wie man mit der Mehrfachbelastung Kinder-Beruf-Privatleben umgehen soll! Dieses Mal hat sich das Magazin der Süddeutschen erbarmt.

Möglicherweise werden einige meiner Leser/innen schon nach dem ersten Draufklicken abwinken: Ein Mann, 38 Jahre, kinderlos ist der Autor, der mit Formulierungen wie „möglichst schnell an eine Betreuungsstätte abgeschoben“ und „Kinder ins Arbeitsleben hineinzerren“ aufwartet. „Sonst noch was?“ ist außerdem reizend getitelt. Kann man sich den Artikel also vielleicht nicht gleich sparen? Diesen Übereiligen möchte ich aber zurufen: Nicht so schnell! Denn obwohl der Autor Tobias Haberl sich seiner Privilegien als Kinderloser durchaus bewusst ist – denn er zählt sie lang und breit auf – MÖCHTE er aber Kinder!

Nicht morgen, aber in ein, zwei Jahren, so genau nehme ich es nicht. Ich möchte Vater werden, eine kleine Familie, einen Sohn oder eine Tochter haben.

Das ist doch rührend, ich denke, da sollten dauergestresste Eltern doch einmal kurz von ihrem ständigen Wehklagen ablassen und ihm zuhören, welche großartige Analyse er zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Beruf und persönlichen Ansprüchen zu liefern hat!

Der Autor beginnt damit, den Leser, die Leserin und sich in einem großen WIR zu vereinen – und wenn Sie sich darüber wundern, was Sie eigentlich mit dem Autor gemeinsam haben sollen, dann immer daran denken: Sie sind zwar vielleicht tatsächlich berufstätige Eltern, oder zwangsweise zu Hause, weil kein ordentlicher Betreuungsplatz für das Kind (oder gar mehrere Kinder) da sind oder irgendetwas dazwischen, aber der Autor gehört auch dazu, denn er MÖCHTE ja schließlich mal Kinder haben. Nicht jetzt gleich, aber bald! Deshalb sind wir alle „wir“. So ähnlich wie damals bei den Jungpionieren, wo man unterschrieb:

Wir Jungpioniere treiben Sport und halten unseren Körper sauber und gesund.

Der das geschrieben hatte, war wahrscheinlich selbst auch kein Jungpionier, also jedenfalls nicht so richtig, dafür aber im Geiste. Und „wir“ klingt ja auch immer viel netter. Vor allem, wenn man dann mit Forderungen (wie bei den Jungpionieren) oder undifferenzierten Vorwürfen (wie der Autor des Süddeutsche-Magazins) weitermacht. Denn jede Kritik wird ja so quasi zur Selbstkritik, und was könnte daran falsch sein? Da kann man dann auch schon mal hart mit sich, also uns, ins Gericht gehen.

Denn, das stellt der Autor fest, heutige Eltern sind einfach nur gierig  – „genau wie die Banker, genau wie die Hedgefondsmanager“, auf die doch immer alle schimpfen. Da kriegen sie schon alles auf dem Präsentierteller, Sozialstaat, Betreuungsgeld, Kindergeld, Elterngeld, Mutterschaftsgeld – „alles Wohltaten, von denen drei Viertel der Menschheit noch nie etwas gehört hat“, aber anstatt sich brav zu bedanken und glücklich zu sein, was machen sie, also WIR, also, Sie wissen schon, Eltern und solche? Wir, äh, sie schreien nach mehr, betteln die Politiker an, anstatt mal den eigenen Act zusammenzukriegen:

Aber es reicht halt immer noch nicht. Und deshalb sollen die Politiker doch bitte noch bessere Bedingungen dafür schaffen, damit endlich beides gleichzeitig möglich ist: Beruf und Familie, Kinder und Karriere. Also noch mehr Kindergeld. Noch mehr Homeoffice. Noch mehr Kita-Plätze. Laut Familienreport können sich darauf mehr als 90 Prozent der Deutschen einigen.

NOCH mehr Kita-Plätze. Ein Unding. Reichen denn die etwa 0,65 Plätze pro Kind mit arbeitswilligen Eltern nicht? Ihr spinnt doch, ich meine, WIR spinnen doch. Da ist wirklich harsche Kritik, also natürlich SELBSTkritik angesagt:

Es klingt gespenstisch, aber wir sind längst eine Gesellschaft, die in einem erschöpfenden Tag im Büro mehr Bestätigung findet als in den Augen unserer Kinder.

und

Ausgerechnet in dem Land, das weltweit die beste Infrastruktur bereitstellt, ein Kind zur Welt zu bringen und zu einem gesunden und glücklichen Menschen zu erziehen, werden fast keine mehr geboren, weil sie uns beim Leben und Arbeiten stören.

Wem diese Argumente familienpolitisch noch ein bisschen zu dünn angerührt waren, dem wird – Sie ahnen es – auch gleich noch ein bisschen Kapitalismusskepsis dazu geliefert:

dabei sind wir das Schmieröl dieses Systems, indem wir unser Leben exakt definierten Effizienzkriterien unterworfen haben. Denn Karriere machen wollen wir ja nicht, um überleben zu können, sondern weil wir finden, dass unser Lebensstandard ruhig mal wieder einen Tick nach oben geschraubt werden könnte.

Nun denken Sie bitte nicht, hier rede der Herr Haberl aber wohl eher über sich als über uns. Frauen etwa, die jetzt denken, halt, was, natürlich arbeite ich, um überleben zu können und meine Kinder zu versorgen – bitte nicht so engstirnig, es geht hier sehr wohl um uns. Denn auch und vor allem die Tatsache, dass jetzt auch Frauen arbeiten sollen und wollen, ist ein Problem. Denn natürlich:

Es ist eine Tatsache, dass den Frauen der Zugang in die Chefetagen und damit zu beruflicher Verwirklichung ermöglicht werden muss.

Sehr großzügig, Herr Haberl. Aber der nachdenkliche Nachsatz folgt natürlich auf dem Fuße:

Es ist aber auch eine Tatsache, dass sich jetzt auch noch die andere Hälfte der Menschheit in die Hände einer Effizienz- und Wachstumslogik begeben hat, die erstens Stress auslöst und zweitens Mütter und Väter immer mehr zu Konkurrenten werden lässt. Laut Statistischem Bundesamt halten 68 Prozent der Deutschen die Karriere der Frau für das größte Konfliktpotenzial in einer Beziehung.

Das ganze Gegeier der Frauen nach Jobs macht also nicht nur die armen Kinder, sondern auch noch die Beziehungen kaputt. Also, halten WIR doch bitte einen Moment inne und denken mal nach:

Wir könnten doch wenigstens mal versuchen, unsere Vorstellung vom geglückten Leben zu überdenken und uns ernsthaft zu fragen: Worauf bin ich zu verzichten bereit, weil mir mein Kind, meine Gesundheit, meine immer älter werdenden Eltern oder meine Integrität wichtiger sind? Auf die nächste Stufe der Karriereleiter? Auf die um 15 Quadratmeter größere Wohnung? Auf das, was ich mir früher unter einem unabhängigen Leben vorgestellt habe? Ist es wirklich so undenkbar, zugunsten eines Kindes auf die nächste Mini-beförderung zu verzichten oder – warum nicht? – umgekehrt, weil sich jemand halt nur dann spürt, wenn er nicht zwei, sondern dreihundert Leuten sagen kann, was sie tun oder lassen sollen?

Ja, ich gebe zu, ich schäme mich jetzt ein bisschen. Denn wirklich! Das ist alles schon ganz schön krank, wenn man sich nur noch spürt, wenn man dreihundert Leuten Befehle erteilen kann. Gruselig. Herr Haberl, Sie haben auch mir die Augen geöffnet mit Ihrer schonungslosen Selbstkritik.

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21 Kommentare

  1. Oh, ich bin ganz sicher, er wird in ein, zwei Jahren, die volle Elternzeit nehmen. Warten wir’s mal ab….. und warten…. und warten….

  2. Herr H. weiß noch nicht, wie das funktioniert, ein Kind in die Welt zu setzen? Er muss noch ein oder zwei Jahre lernen, was seine läppische Aufgabe dabei ist, eine Frau mit Schwangerschaft und allem was dann so auf sie zu kommt – weil er das wohl nicht übernehmen möchte, das ist ja anstrengend und schmierig und … aber abends noch ’ne halbe Stunde die Kinder vor dem zu Bett gehen aufregen, das kann er, ist halt Erziehung, macht ein Mann ja heute auch, nich‘? – zu belasten?

  3. Ich versuchte gerade, mir vorzustellen, was für eine Frau der Autor Haberl hat. Falls er denn eine hat. Vielleicht ist er heimlich mit Birgit Kelle liiert? Oder deren jüngerer Schwester? 🙂

  4. Ich wünsche Herrn H. von ganzen Herzen Mut zum Verzicht. Denn nichts macht einen Menschen bescheidener als die Gründung einer Familie.
    Und insgesamt wünsche ich uns allen einen dicken Bauch (der wackelt so schön beim Lachen), einen Lottogewinn/eine Erbschaft/stabiles Grundeinkommen (das lässt einen so gut schlafen) und einen bombigen Kindersitter-Service für gute sowie schlechte Zeiten (um eventuelle partnerschaftliche Ansprüche…naja…ob suchen/ausleben/umstrukturieren…was weiß ich).

    Ist doch schön, wenn Leute alles so gut runterbrechen können auf: „Nehmt Euch halt etwas zurück, dann klappte schon!“. Doch. Find ich gut. Simplify your life!

  5. Da due SZ seine Sicht der Dinge druckt, wird Herr Haberl davon ausgehen, dass er und seine kleine Familie von seinem Geld als freier Journalist gut leben kann. Ist doch super, wenn man Kinder hat. Freie Zeiteinteilung, genug Geld, um eine kleine Familie zu versorgen (man braucht ja nicht viel, vergleichen wir uns doch mit den armen Kindern in Afrika) und die Aufträge kommen immer schön regelmäßig rein, so wie man es braucht. Herr Haberl, ich sage mal: Toi, toi, toi!

  6. Truddel · · Antwort

    Ich finde den Artikel gut, und für viele von uns sehr wahr. Es ist – vielleicht nicht immer, aber oft – eine Frage der Prioritäten.Viele von uns haben die Wahl und müssen nicht nach 2 Monaten oder einem Jahr wieder arbeiten. Viele von uns könnten mal eine Zeitlang auf das eine oder andere verzichten, zugunsten der Familie.
    An unserer Kinderarmut wird sich mMn durch noch mehr staatliche Angebote wenig ändern.

  7. […] Wir Dr. Mutti in ihrem schönen Essay schreibt: […]

  8. […] dr. mutti nimmt herrlich einen beitrag auseinander, den ein kinderloser mann über vereinbarkeit geschrieben […]

  9. Deutschland hat nicht die beste Infrastruktur der Welt um Kinder zu bekommen.Nein. In West&Nordeuropa sogar eher die schlechteste.Unsere skandinavischens Nachbarn sind da Dekaden weiter.

  10. Muss mich hier Truddel anschließen, ich habe den Artikel im SZ-Magazin auch gelesen.
    Der ist im Kern einfach wahr.
    Ich sehe keinen Grund ihn so ätzend zu behandeln.
    Der Text ist unangenehm und kann zu Missverständnissen führen, sicherlich.
    Z. B. weil der die Frage nicht behandelt, warum das mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch immer nur ein Frauenproblem zu sein scheint.
    Haberl erinnert uns aber einfach nur daran, dass man im Leben nicht alles immer gleichzeitig und immer mit der gleichen Intensität schaffen kann. Das ist es.

    1. Natürlich beinhaltet der Artikel auf einer sehr allgemeinen Ebene eine noch trivialere Wahrheit: „Man kann nicht alles gleichzeitig haben.“ Das ist in seiner Trivialität natürlich immer irgendwie richtig. Aber warum dann speziell über Eltern schreiben? Da scheitert der Artikel. Denn es ist schlicht nicht wahr, dass Eltern ständig jammern, dass sie nicht bereit sind, „Opfer“ zu bringen usw. Das geht meilenweit an der Lebenswirklichkeit deutscher Eltern vorbei, von denen die meisten klaglos tagtäglich Einschränkungen hinnehmen, viele davon bewusst und vielleicht sogar gern, für ihre Kinder. Aber die Behauptung, dass Berufstätigkeit aus „Gier“ entsteht und andere Wertungen angeblichen oder tatsächlichen Elternverhaltens, finde ich einen guten Grund, ätzend zu werden.

  11. In dem Artikel wird für mich nur deutlich, dass Herr Haberl vor allem eins hat: Geld. Er schreibt nicht nur aus der priviligierten Situation des kinderlosen, sondern auch des geld-habenden. Für mich und mein Umfeld stellt sich die Frage gar nicht, ob nur einer oder beide arbeiten gehen, oder länger als die bezahlte Elternzeit – es wäre finanziell einfach nicht machbar.

    Und ja, mehr Betreuungsmöglichkeiten aus staatlicher Sicht würden mMn mehr Paare dazu bewegen mehr Kinder zu kriegen. NIcht alle Eltern sehen ihre absolute Erfüllung darin rund um die Uhr ihre Kinder zu bespaßen, möchten aber dennoch welche. Liebe ist nicht nur Sternchen in den Augen und bedingungslose Hingabe -.-

  12. […] Eine schöne Antwort auf den Artikel gibt es bei Dr. Mutti “Wir” […]

  13. Ach, ist doch ganz easy. Lasst den guten Mann einfach erstmal seine Kinder kriegen, dann erübrigt sich die ganze Diskussion von alleine. Wir waren vorher alle nicht so schlau wie wir jetzt sind, oder? 🙂

  14. Ruby-Beatrix · · Antwort

    Ein frohes Guten Morgen im Mai: Warum wird über dieses Thema so viel zerredet. Wie habe ich es gemacht: 2 eigene Kinder, 2 Adoptivkinder vom Ehemann, 1 Adoptivkind von einem Schwager, habe ich alle über 30 Jahre großgezogen. Ich hatte schon immer einen Vollzeitjob im Verwaltungsbereich. Wer mit dem Partner zusammen gut organisiert ist kann alles schaffen. Es hätten auch gerne 1-2 Kinder noch mehr sein können. Inzwischen sind alle verheiratet und führen ihr Leben so, wie wir es Ihnen vorgelebt haben.
    Aber heut zu Tage wird so ein großes Aufsehen darum gemacht, und die Frauen sind schon mit nur 1 Kind überfordert. Tja, dann sind diese Personen eben schlecht organisiert! Ein Tip von mir als erfahrene, ältere Person „Ein bisschen gute Laune jeden Tag, macht alles leichter!“
    Grüße
    Beatrix

    1. Ja, aber das ist doch das Ärgerliche: Du bist sicherlich schon etwas Besonderes, aber es gibt Tausende Eltern, die einfach ihre (und andere) Kinder großziehen und berufstätig sind und keineswegs ständig jammern. Diese angeblich schon mit einem Kind „überforderten“ Mütter sind doch im wesentlichen eine Erfindung dieser Feuilletonisten (die keine Kinder haben), die dann ihre weisen Ratschläge verteilen.

  15. Daniela Köhler · · Antwort

    Ich hätte dem Artikel vor meinem Kind zugestimmt und stimme ihm jetzt, drei Jahre nach der Geburt meiner Tochter, ebenfalls zu. sicher muss man differenzieren, und sicher geht es bei einigen um Existenz eher als um den hochgeschraubten Lebensstandard, aber was heißt denn das bei uns? die mir bekannten Eltern, die ihre Kinder sehr früh in eine Betreuung geben, sind alle gut situiert und wollen ihren bis dato schon hohen Lebensstandard (teure in-viertel Wohnung, Urlaube..) und ihre Karrieremöglichkeiten behalten. und schreien am lautesten, dass “das System“ bitte dafür zu sorgen hat. Da liegt mir Überschrift “sonst noch was?“ auch oft auf den Lippen. es geht halt nicht alles, dass wusste ich (damals beide Vollzeit, jetzt 20% im Job, mein Mann 80%) vor dem Kind auch noch nicht, habe es eben gelernt und bin trotz (oder ob) der verschiebung der Prioritäten und der einhergehenden Einschränkungen (weniger Geld, Zeit..) sehr, sehr glücklich. warum dem Autor daraus einen strick drehen? Diese gehässige Vorfreude… ich wünsche ihm viel spass beim Kindermachen, Kinderkriegen, Kindergroßziehen und allen Erfahrungen, die er dabei macht.

  16. Da braucht man nur eins sagen:

    WALK THE WALK, THEN TALK THE TALK, HERR HABERL!

    Und bevor der Knabe nicht ein paar Kinder auf die Reihe kriegt, ist der nicht mein „WIR“.

  17. Ich finde den SZ-Artikel sehr gut. Ich habe ihn auch völlig anders verstanden. Ich leide ebenfalls unter der „Machbarkeitshysterie“, sehe auch viele Menschen, die überall nach Bestätigung suchen. Ich habe nun eine Tochter, und die ist mir sehr wichtig. Nun bin ich aber auch ein sogenanntes „Alphamädchen“, habe den ganzen Karrierekram mitgemacht, werde nun aber bewusst einen Schritt zurücktreten und in Teilzeit gehen – eben weil nicht alles machbar ist, weil vielleicht unsere Arbeitswelt noch nicht soweit ist. Ich verzichte auf die nächste Mini-Beförderung, lasse mich nicht vom Druck an allen Fronten krank machen und finde mich auch so als Nicht-Chefin voll ok. Das Familienleben meiner Chefs (sofern überhaupt vorhanden) will ich so nicht haben. Mir ist meine freie Zeit wichtig. Und wenn das System noch nicht soweit ist, mir eine wirkliche Vereinbarkeit von Kind und Karriere zu bieten, dann sag ich: Servus. So lange kann ich nicht warten. Mein Mann übrigens auch nicht, der ist auch auf Teilzeit umgestiegen.

    1. Glückwunsch – nicht nur dazu, dass Sie mit Ihren Lebensentscheidungen im Reinen sind, sondern auch dazu, dass Sie das von sich berichten können, ohne andere zu belehren oder von ihnen das Gleiche zu verlangen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu dem hier besprochenen Artikel. Glückwunsch übrigens auch dazu, dass Sie sich diese Entspanntheit auch finanziell leisten können – was aber leider nicht auf alle Menschen in diesem Land zutrifft.

  18. […] sollten wir Mütter uns nicht sagen lassen, dass wir dies oder jenes falsch machen, wie jgoschler in einem Artikel sehr richtig darlegt. Schon mal gar nicht von einem 38-jährigen Kinderlosen. […]

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